- Muss ich etwas installieren?
- Zum Anfangen nicht: domelo öffnet sich im Browser, am Rechner wie am Telefon, und legt sich wie eine App auf deinen Startbildschirm. Es gibt auch eine echte iOS- und Android-App, um einen Beleg hinter der Bühne zu fotografieren oder deine Termine ohne Netz nachzusehen — sie ist in geschlossener Beta, und über die Kontaktseite kannst du um Zugang bitten. Alles gleicht sich ab: Was du auf der einen Seite tust, ist auf der anderen da.
- Wie lange dauert es, bis es etwas bringt?
- So lange, wie das Weiterleiten eines Vertrags dauert. Deine Proben- und Vorstellungstermine füllen den Kalender, die Produktion erscheint, und der Zähler beginnt zu laufen. Der Rest füllt sich über die Spielzeit, ohne dass du dich noch einmal hinsetzen musst.
- Muss ich alle meine Dokumente neu eintippen?
- Nein. Du leitest die E-Mails weiter, die du ohnehin bekommst — Vertrag, Dienstplan, Hotelrechnung — an deine domelo-Adresse. Dort werden sie gelesen, abgelegt und der richtigen Produktion zugeordnet. Was du auf Papier hast, fotografierst du.
- Woher kommt meine Stundenzahl?
- Aus deinen eigenen Belegen, aus sonst nichts. Am Anfang schätzt domelo aus den Vertragsdaten: Das ist eine Größenordnung, und das steht auch so da. Dann schärfen deine Dienstpläne das Bild, deine Korrekturen von Hand entscheiden, und deine AEM und Lohnabrechnungen ersetzen die Schätzung durch das, was der Arbeitgeber gemeldet hat. Die Summe wird im Lauf der Spielzeit immer genauer.
- Ist dieser Zähler amtlich?
- Nein, und er gibt auch nicht vor, es zu sein. domelo addiert, was du ihm gibst, und zeigt dir die Aufstellung Zeile für Zeile, damit du sie prüfen und ein fehlendes Papier vor dem Termin bemerken kannst. Über deine Ansprüche entscheidet France Travail, nicht wir.
- Ersetzt das meine Steuerberatung?
- Nein, es arbeitet ihr zu. domelo legt das Jahr ab und erzeugt einen sauberen Export als PDF oder Tabelle, den du auf Nachfrage weitergibst. Was sie auf ihrer Seite tut, tut sonst niemand.
- Wer kann meine Dokumente lesen?
- Du — und niemand bei uns. Deine Dokumente liegen verschlüsselt auf europäischen Servern; nur die automatische Auswertung öffnet sie, um sie abzulegen. Die Unterlagen, die du in den versiegelten Tresor legst, werden auf deinem eigenen Gerät verschlüsselt — mit einem Schlüssel, der uns nie erreicht. Die können wir buchstäblich nicht öffnen.
- Und wenn ich eines Tages aufhöre?
- Du exportierst alles — Dokumente, Ausgaben, Kalender — und nimmst es mit. Keine Daten werden verkauft, weder an Werbetreibende noch an sonst jemanden, und wenn du dein Konto löschst, sind deine Unterlagen gelöscht.